War Marx ein Rassist und Genozidbefürworter?

     Die Frage kann man sich leicht selbst beantworten indem man sich diese Kollektion an Zitaten durchliest. Die Frage nach dem Antijudaismus (ich sage das bewusst so, denn Semiten sind eigentlich Araber und nicht Juden) muss relativiert betrachtet werden, denn gemäss Familienbaum war Marx mit ganz bestimmten jüdischen Persönlichkeiten verwandt, um nur einige aufzuzählen: Nathan und James Mayer Rothschild, Barent Cohen, Levi Barent Cohen. Es ist in der Tat so, dass diese Thematik bewusst von den Mainstream-Medien verschwiegen wird, man kann sagen, da es sich wahrscheinlich um eine jüdische Ideologie handelt und diese negativen Ausdrücke von diesen (jüdischen) Mainstream-Medien unterdrückt werden soll, stattdessen stigmatisiert man Hitlers Werk mit Gräuelpropaganda und Unwahrheiten wie etwa zum Beispiel das mit der Herrenrasse was so eigentlich nie gesagt wurde, Hitler hat stets von kulturellen und ethnischen Unterschieden gesprochen, so etwa das Zitat "Wir müssen ein Herrenvolk werden" (um den anstehenden kulturellen Herausforderungen gerecht zu werden), es steht stets in einem kulturellen Kontext. Aber nun hinfort, zu Marx's Zitaten:


  • Die Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebenskonditionen zu meistern, müssen den Weg frei machen. Sie müssen in einem revolutionären Weltensturm untergehen. – (Dies ist ein vermutlich ein indirektes Zitat oder eine Paraphrase, stimmt aber inhaltlich sinngemäss mit den Aussagen überein die in der Rheinischen Zeitung, respektiv im MEW, Band 6, Seite 172..176 nachvollzogen werden können) Karl Marx/Friedrich Engels, 1848 in der Rheinischen Zeitung
  • Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren. – (Dies ist ein vermutlich ein indirektes Zitat oder eine Paraphrase, stimmt aber inhaltlich sinngemäss mit den Aussagen überein die in der Rheinischen Zeitung, respektiv im MEW, Band 6, Seite 172..176 nachvollzogen werden können) Karl Marx/Friedrich Engels, 1848 in der Rheinischen Zeitung
  • „Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.” – Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)
  • „Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines, gegenwärtiges, antisoziales Element.” – Marx an Engels (MEW 1, 372)
  • „Der zwischen slawischen Barbaren vorgeschobene deutsche Keil im Erzherzogtume Österreich und Steiermark bot dem ebenfalls zwischen slawischen Barbaren vorgeschobenen magyarischen Keil an der Leitha die Hand.“- Der magyarische Kampf ["Neue Rheinische Zeitung" Nr. 194 vom 13. Januar 1849]
  • „Unter allen den Nationen und Natiönchen Östreichs sind nur drei, die die Träger des Fortschritts waren, die aktiv in die Geschichte eingegriffen haben, die noch jetzt lebensfähig sind - die Deutschen, die Polen, die Magyaren. Daher sind sie jetzt revolutionär.
    Alle andern großen und kleinen Stämme und Völker haben zunächst die Mission, im revolutionären Weltsturm unterzugehen. Daher sind sie jetzt kontrerevolutionär.“
    -ibid.
  • „Es ist kein Land in Europa, das nicht in irgendeinem Winkel eine oder mehrere Völkerruinen besitzt, Überbleibsel einer früheren Bewohnerschaft, zurückgedrängt und unterjocht von der Nation, welche später Trägerin der geschichtlichen Entwicklung wurde. Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der Konterevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine große geschichtliche Revolution ist.
    So in Schottland die Gälen, die Stützen der Stuarts von 1640 bis 1745.
    So in Frankreich die Bretonen, die Stützen der Bourbonen von 1792 bis 1800.
    So in Spanien die Basken, die Stützen des Don Carlos.
    So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, das Band der Einheit für ihn die russische Knute ist - das ist das Natürlichste von der Welt.“
    - ibid.
  • „Aber bei dem ersten siegreichen Aufstand des französischen Proletariats, den Louis-Napoleon mit aller Gewalt heraufzubeschwören bemüht ist, werden die östreichischen Deutschen und Magyaren frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten.
    Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.“
    - ibid.
  • „Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind zwei Republiken; in beiden ist das Volk souverän.
    Wie kommt es, daß zwischen diesen beiden Republiken, die der moralischen Theorie gemäß "verbrüdert" und "föderiert" sein müßten, wegen Texas ein Krieg ausbrach, daß der "souveräne Wille" des amerikanischen Volks, gestützt auf die Tapferkeit der amerikanischen Freiwilligen, die von der Natur gezogenen Grenzen aus "geographischen, kommerziellen und strategischen Notwendigkeiten" um einige hundert Meilen weiter südlich verlegte? [...] Oder ist es etwa ein Unglück, daß das herrliche Kalifornien den faulen Mexikanern entrissen ist, die nichts damit zu machen wußten? daß die energischen Yankees durch die rasche Ausbeutung der dortigen Goldminen die Zirkulationsmittel vermehren, an der gelegensten Küste des stillen Meeres in wenig Jahren eine dichte Bevölkerung und einen ausgedehnten Handel konzentrieren, große Städte schaffen, Dampfschiffsverbindungen eröffnen, eine Eisenbahn von |New York bis San Francisco anlegen, den Stillen Ozean erst eigentlich der Zivilisation eröffnen, und zum dritten Mal in der Geschichte dem Welthandel eine neue Richtung geben werden? Die "Unabhängigkeit" einiger spanischen Kalifornier und Texaner mag darunter leiden, die "Gerechtigkeit" und andre moralische Grundsätze mögen hie und da verletzt sein; aber was gilt das gegen solche weltgeschichtliche Tatsachen?“
    - Der demokratische Panslawismus ["Neue Rheinische Zeitung" Nr. 222 vom 15. Februar 1849]
  • „Wir wiederholen es: Außer den Polen, den Russen und höchstens den Slawen der Türkei hat kein slawisches Volk eine Zukunft, aus dem einfachen Grunde, weil allen übrigen Slawen die ersten historischen, geographischen, politischen und industriellen Bedingungen der Selbständigkeit und Lebensfähigkeit fehlen.“
    - ibid.
  • „Und das ist das Geschick der östreichischen Slawen gewesen. Die Tschechen, zu denen wir selbst die Mähren und Slowaken rechnen wollen, obwohl sie sprachlich und geschichtlich verschieden sind, hatten nie eine Geschichte.[...] Und diese geschichtlich gar nicht existierende "Nation" macht Ansprüche auf Unabhängigkeit?“
    - ibid.
  • „Und wo es sich um die Existenz, um die freie Entfaltung aller Ressourcen großer Nationen handelt, da wird doch eine solche Sentimentalität wie die Rücksicht auf ein paar versprengte Deutsche oder Slawen nichts entscheiden!“
    - ibid.
  • „In der Tat, die Stellung der Deutschen und Magyaren würde äußerst angenehm sein, wenn den östreichischen Slawen zu ihrem sogenannten "Rechte" verholfen würde! Zwischen Schlesien und Östreich ein unabhängiger böhmisch-mährischer Staat eingekeilt, Östreich und Steiermark durch die "südslawische Republik" von seinem natürlichen Debeuché <Handelsweg>, dem Adriatischen und Mittelmeere abgeschnitten, der Osten Deutschlands zerfetzt wie ein von Ratten abgenagtes Brot! Und das alles zum Dank dafür, daß die Deutschen sich die Mühe gegeben, die eigensinnigen Tschechen und Slowenen zu zivilisieren, Handel, Industrie, erträglichen Ackerbau und Bildung bei ihnen einzuführen!“
    - ibid.
  • „Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist; daß seit der Revolution der Tschechen- und Kroatenhaß hinzugekommen ist und daß wir, in Gemeinschaft mit Polen und Magyaren, nur durch den entschiedensten Terrorismus gegen diese slawischen Völker die Revolution sicherstellen können.“
    - ibid.

Weitere absurde und herablassende Sprüche:

  • "Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin!"
    (Karl Marx abschätzig über seine Fans, Marx-Engels-Werke 37, S. 450)
  •  "Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht."
    (Karl Marx über die Menschen, die seine "Revolution" verwirklichen sollten, 1852)
  •  "Die Franzosen brauchen Prügel!"
    (Karl Marx zum Deutsch-Französischen Krieg 1870)
  •  "A very happy event, der Tod des 90-jährigen Onkels meiner Frau wurde uns gestern mitgeteilt."
    (Karl Marx zum Tod eines reichen Onkels, von dem er eine beträchtliche Erbschaft erwartete, 1855)
  •  "Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, dass ich im umgekehrten Fall auch Recht habe."
    (Karl Marx über seine Werke, 1857)
  •  "Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen."
    (Karl Marx, 1862)
  • "Ich habe einen sicheren Plan entworfen, Deinem Alten Geld auszupressen."
    (Karl Marx in einem Brief an Friedrich Engels zu dessen reichen Fabrikantenvater, 1848)

  • "Die Deutschen und die Skandinavier, die beide zu der gleichen großen Rasse gehören, bereiten nur den Weg für ihren Erbfeind, den Slawen, wenn sie miteinander streiten, statt sich zu verbinden."
    (Karl Marx im Jahr 1853 über Russen und anderen Slawen, die ihn später am meisten verehrten)

  • "Hätte nicht statt der Mary meine Mutter [sterben können], die ohnehin jetzt voll körperlicher Gebrechen und ihr Leben gehörig ausgelebt hat?"
    (Karl Marx über seine eigene Mutter in einem Brief an Friedrich Engels, dessen Lebensgefährtin Mary gerade gestorben war, 1863)

  • "Von meiner Alten erhielt ich gestern Antwort. Nichts als zärtliche Redensarten, but no cash. Außerdem teilt sie mir mit, was ich längst wusste, dass sie 75 Jahre alt ist und manche Gebrechen des Alters fühlt."
    (Der ständig in Geldnöten steckende Marx in einem Brief an Engels über seine eigene Mutter, 1861)

Erkenntnistheorie Der Offenkundigkeit

 H0l0cau$t ist Erkenntnisheorie der Offenkundigkeit. Wer braucht schon Beweise, nicht? Wir haben doch die unumstössliche Wahrheit welche uns von medialer Seite her propagiert wird und die keine weitere Evidenz benötigt, dafür aber absoluten Geltungsanspruch auf Wahrheit aus sich selbst erhebt und sich somit jedwedem Relativismus sowie auch Revisionismus entledigt.

Why Are We Socialists?

 Why Are We Socialists?

✠──⊰ by Joseph Goebbels ⊱──✠

    We are socialists because we see in socialism, that is the union of all citizens, the only chance to maintain our racial inheritance and to regain our political freedom and renew our German state.

    Socialism is the doctrine of liberation for the working class. It promotes the rise of the fourth class and its incorporation in the political organism of our Fatherland, and is inextricably bound to breaking the present slavery and regaining German freedom. Socialism, therefore, is not merely a matter of the oppressed class, but a matter for everyone, for freeing the German people from slavery is the goal of contemporary policy. Socialism gains its true form only through a total fighting brotherhood with the forward-striving energies of a newly awakened nationalism. Without nationalism it is nothing, a phantom, a mere theory, a castle in the sky, a book. With it it is everything, the future, freedom, the fatherland!

    The sin of liberal thinking was to overlook socialism’s nation-building strengths, thereby allowing its energies to go in anti-national directions. The sin of Marxism was to degrade socialism into a question of wages and the stomach, putting it in conflict with the state and its national existence. An understanding of both these facts leads us to a new sense of socialism, which sees its nature as nationalistic, state-building, liberating and constructive.

    The bourgeois is about to leave the historical stage. In its place will come the class of productive workers, the working class, that has been up until today oppressed. It is beginning to fulfill its political mission. It is involved in a hard and bitter struggle for political power as it seeks to become part of the national organism. The battle began in the economic realm; it will finish in the political. It is not merely a matter of wages, not only a matter of the number of hours worked in a day — though we may never forget that these are an essential, perhaps even the most significant part of the socialist platform — but it is much more a matter of incorporating a powerful and responsible class in the state, perhaps even to make it the dominant force in the future politics of the fatherland. The bourgeoisie does not want to recognize the strength of the working class. Marxism has forced it into a straitjacket that will ruin it. While the working class gradually disintegrates in the Marxist front, bleeding itself dry, the bourgeoisie and Marxism have agreed on the general lines of capitalism, and see their task now to protect and defend it in various ways, often concealed.

    We are socialists because we see the social question as a matter of necessity and justice for the very existence of a state for our people, not a question of cheap pity or insulting sentimentality. The worker has a claim to a living standard that corresponds to what he produces. We have no intention of begging for that right. Incorporating him in the state organism is not only a critical matter for him, but for the whole nation. The question is larger than the eight-hour day. It is a matter of forming a new state consciousness that includes every productive citizen. Since the political powers of the day are neither willing nor able to create such a situation, socialism must be fought for. It is a fighting slogan both inwardly and outwardly. It is aimed domestically at the bourgeois parties and Marxism at the same time, because both are sworn enemies of the coming workers’ state. It is directed abroad at all powers that threaten our national existence and thereby the possibility of the coming socialist national state.

    Socialism is possible only in a state that is united domestically and free internationally. The bourgeoisie and Marxism are responsible for failing to reach both goals, domestic unity and international freedom. No matter how national and social these two forces present themselves, they are the sworn enemies of a socialist national state. 




Why Are We Nationalists?

Why Are We Nationalists?

✠──⊰ by Joseph Goebbels ⊱──✠


    We are nationalists because we see the nation as the only way to bring all the forces of the nation together to preserve and improve our existence and the conditions under which we live.

    The nation is the organic union of a people to protect its life. To be national is to affirm this union in word and deed. To be national has nothing to do with a form of government or a symbol. It is an affirmation of things, not forms. Forms can change, their content remains. If form and content agree, then the nationalist affirms both. If they conflict, the nationalist fights for the content and against the form. One may not put the symbol above the content. If that happens, the battle is on the wrong field and one’s strength is lost in formalism. The real aim of nationalism, the nation, is lost.

    That is how things are today in Germany. Nationalism has turned into bourgeois patriotism and its defenders are battling windmills. One says Germany and means the monarchy. Another proclaims freedom and means Black-White-Red [the colors of the German flag]. Would our situation today be any different if we replaced the republic with a monarchy and flew the black-white-red flag? The colony would have different wallpaper, but its nature, its content, would stay the same. Indeed, things would be even worse, for a facade that conceals the facts dissipates the forces today fighting against slavery.

    Bourgeois patriotism is the privilege of a class. It is the real reason for its decline. When 30 million are for something and 30 million are against it, things balance out and nothing happens. That is how things are with us. We are the world’s Pariah not because we do not have the courage to resist, but rather because out entire national energy is wasted in eternal and unproductive squabbling between the right and the left. Our way only goes downward, and today one can already predict when we will fall into the abyss.

    Nationalism is more wide-reaching than internationalism. It sees things as they are. Only he who respects himself can respect others. If as a German nationalist I affirm Germany, how can I hold it against a French nationalist who affirms France? Only when these affirmations conflict in vital ways will there be a power-political struggle. Internationalism cannot undo this reality. Its attempts at proof fail completely. And even when the facts seem to have some validity, nature, blood, the will to life, and the struggle for existence on this hard earth prove the falsity of fine theories.

    The sin of bourgeois patriotism was to confound a certain economic form with the national. It connected two things that are entirely different. Forms of the economy, however firm they may seem, are changeable. The national is eternal. If I mix the eternal and the temporal, the eternal will necessarily collapse when the temporal collapses. This was the real cause for the collapse of liberal society. It was rooted not in the eternal, but in the temporal, and when the temporal declined it took the eternal down with it. Today it is only an excuse for a system that brings growing economic misery. That is the only reason why international Jewry organizes the battle of the proletarian forces against both powers, the economy and the nation, and defeat them.

    From this understanding, the young nationalism draws its absolute demand. The faith in the nation is a matter for everyone, never a group, a class or an economic clique. The eternal must be distinguished from the temporal. Maintaining a rotten economic system has nothing to do with nationalism, which is an affirmation of the Fatherland. I can love Germany and hate capitalism. Not only can I, I must. Only the annihilation of a system of exploitation carries with it the core of the rebirth of our people.

    We are nationalists because as Germans, we love Germany. Because we love Germany, we want to preserve it and fight against those who would destroy it. If a Communist shouts “Down with nationalism!”, he means the hypocritical bourgeois patriotism that sees the economy only as a system of slavery. If we make clear to the man of the left that nationalism and capitalism, that is the affirmation of the Fatherland and the misuse of its resources, have nothing to do with each other, indeed that they go together like fire and water, then even as a socialist he will come to affirm the nation, which he will want to conquer.

    That is our real task as National Socialists. We were the first to recognize the connections, and the first to begin the struggle. Because we are socialists we have felt the deepest blessings of the nation, and because we are nationalists we want to promote socialist justice in a new Germany.

A young fatherland will rise when the socialist front is firm.

Socialism will become reality when the Fatherland is free.




Quo Vadis, Deutschland?

    Ich denke ein rascher Untergang Deutschlands wäre das Beste für ganz Europa und wahrscheinlich für Deutschland auch, das mag sich resignierend anhören, aber lasst mich das erläutern, denn es soll alles andere als Resignation bedeuten, es soll die Einleitung einer Wiederbelebung sein, einen Umbruch, eine Revolte. Hypothese: Deutschland ist ein kaputtes (in Bezug auf den Wohlstand) Land, Immigration wird sich eindämmen, niemand möchte in ein kaputtes Land umziehen, die Leute werden erkennen dass der Liberalismus versagt hat, eine Revolution wäre ein mögliches Szenario, aus der allgemeinen Unzufriedenheit kann und wird sich unweigerlich wieder ein konservativer Geist reformieren, das Land kann sich wieder ein gesundes Fundament schaffen und daraus erblühen, das mag Jahre, Jahrzente in Anspruch nehmen (es sei denn ein zielstrebiges autoritäres, aristokratisches (nicht plutokratisch!) System etwa wie NS etabliert sich, dann sind <4 Jahre ein mögliches Szenario, wie uns die Geschichte bereits gelehrt hat). Wie aber den Untergang bewusst heraufbeschwören? Ich denke das fängt dort an wo der Michel anfängt sich das zu nehmen was auch zurecht ihm gehört, konkret: Sozialsysteme ausnutzen, wozu auch einem korruptem Staatskörper dienen und gehörig sein? Antithese zur erwähnten Hypothese: Es geht also weiter wie zum gegenwärtigen Stand, der Liberalismus (wie auch parallel der Neo-Liberalismus (Liberalismus der Konzerne)) wird - um seine Daseinsberechtigung nicht zu verlieren, weiter fortschreiten, er wird sich neue Misstände suchen (er wird Misstände künstlich erschaffen wie er das schon lange tut (sonst verliert er ja seine Daseinsberechtigung)) die er dramatisieren, bekämpfen und somit (s)einen Standpunkt vertreten kann. Die Konsequenz davon wäre eine komplett degenerierte Gesellschaft ohne jegliche Tugenden und Werte, also Dekadenz. An dieser Stelle nun frage ich: Was ist euch wichtiger, materieller Wohlstand oder Blut & Boden, Volk & Rasse? Das ein oder andere wird Verzicht leisten müssen, ich sehe da (zumindest temporär) keine Koexistenz.
    Und noch an die (Pseudo) Patrioten: Seht ihr denn nicht, dass sämtliche patriotischen wie auch identitären Parteien und Bewegungen jüdisch unterwandert sind? An dieser Stelle kann ich auch auf konkrete Beispiele verweisen wer danach verlangt. Natürlich gibt es auch dort aufrichtige und treue Gefährten, aber universell gesehen sind sie normative und systematische Mitstreiter, dem Trotz seiner Nonkonformität. Hört sich kontrovers an? Nein, sein Antikonformismus ist rein ästhetischer Natur und somit unschädlich, dazu gleich mehr. Wo Patriot draufsteht ist Jude (J) drin! (Feindliche Lager zu infiltrieren war schon immer jüdische Intrige, siehe auch Zitat Lenin). All diese Scheinparteien sind zweckmässig harmlos! Sie wurden erschaffen um das oppositionelle, rechte Gemüt zu besänftigen und in seiner Untätigkeit unschädlich bleiben. Warum Untätigkeit? Es ist so, dass sie nichts unternehmen was eine Bedrohung für das System darstellen könnte, sie sind Teil des Systems und propagieren somit natürlich auch seine Anerkennung. Genug der Verschwendung mit der patriotischen Stumpfsinnigkeit und Täuschung. Wie also erwähnt der Feind ist (J), wie also bekämpft man diesen? Diese Antwort ist im Grunde mit einfachen Fragen zu beantworten.
-    Was ist sein Begehren? (Geld! Verliere das Vertrauen in Geld (es ist auch nichts anderes als Vertrauen in einen Schein) und es wird verschwinden. Handelt wo möglich, investiert in physische Werte). Mit dem Fall des Dollars als Leitwärhung werden auch alle anderen gekoppelte Währungen fallen und eine Reform wird notwendig sein, möglicherweise Goldstandard o.Ä. darüber kann man eigentlich nur spekulieren.)
-    Was rechtfertigt sein mächtiges Wesen? (Einfluss, Indoktrination, Desinformation, Machterhaltung in den eigenen Reihen. Die ersten drei Attribute definieren sich über die Medien, TV, Schmierblätter, ohne jetzt grosse Erklärungen abgeben zu wollen, boycott that shit and thats it! Konsumiert richtige Literatur! Liest! Gegen die Machterhaltung ist man wohl weitgehend hilflos, ein (J) wird um seiner und des Nachfolger Willen und so weiter natürlich wieder ein (J) ins Amt setzen, expose the (J)!)
-    Was macht ihn unantastbar? (Opferrolle! Der (J) drängt sich gerne in Opferrollen und macht sich damit unantastbar, dabei sind ihm Täuschung und Lüge als Mittel recht. Gleichzeitg wird eine Offensive lanciert, Diskredition und Verteufelung sind seine Verfechtung, ein Feindbild wird geschaffen. Über den Kampfbegriff Antisemitismus als Exempel wird es noch einen separaten Beitrag geben.)

Über das Glaubensdogma von Gottes (scheinbarem) Geschlecht

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/katholische-jugend-gott/

Ohje (Oh Jesus), diese Linguistk-fremden Vollidioten (KSJ), sie haben die deutsche Sprache nicht verstanden. Das generische Maskulinum "der" bezeichnet nur gebrauchsgewöhnlich männliche Formen, das heisst aber, dass es keine ausdrückliche geschlechtsbezogene Bindung gibt, so heisst es etwa auch "der Lehrling"  (der Begriff "Lehrtochter" wurde irrtümlich von aufmerksamkeitsgestörten, linguistikfremden und geistig verstörten Gutmenschen eingeführt) und damit sind auch weibliche Personen gemeint, es heisst auch "das" Mädchen, wenn es also diese geschlechtsbezogene Bindung gäbe würde es die Mädchen heissen, das ist aber schon für die Pluralform reserviert, also ist auch das generische Femininum nicht einer geschlechtlichen Bindung unterzogen. Also hat unsere göttliche Entität da kein ausdrückliches Geschlecht es sei denn es wäre per Definition klar vorgegeben, ist es aber nicht soviel ich weiss (ich lasse mich gerne belehren falls dies anders sein sollte), qed.
Wer sagt überhaupt "Gott" wäre ein alter weisser Mann mit Bart, lächerlich, wie man sich Gottes Gestalt überhaupt nur anmassen kann, hat ihn dann jemand gesehen? Also, es war, es bleibt, war schon immer, und wird (muss) immer eine abstrakte Entität sein und bleiben, es sei denn Gott offenbart sich uns in seiner Gestalt.

An Ode to My Fellowship And a Announcement to Those Who Destroy Our Homeland

Do you remember,
how we sang the old cheerful songs?
Our heart - it loved music,
it was -
moved by the foliage in the wind,
fascinated by the magnificence of a butterfly,
entranced by the dance of the shadows,
touched by the singing of the Nightingale,
soothed by the rain in the night,
seduced by the magic of the forests and meadows,
devoted to the rays of the sun,
we loved the freedom and our homeland,
but -
the world has changed,
and contentedness dissipated,
poisoned was our mind, and blinded our eyes,
but we have not forgotten,
what once fulfilled our hearts,
the spark of memories is not wiped out,
we will retrieve natural prestige,
faith and glory,
rebuild the halls and temples,
revive the virtues and customs,
close the circle what once was broken,
smash what poisoned us with hatred,
those evil forces shall be defeated,
and detestable shadows banished,
the sun will shine for us,
and we will adore and praise,
the abundance of sunlight,
nobility and purity will return,
and ablaze our soul





Project "New California" - myth or reality? Crimean California - War and Peace

Back in the 20s of the 20th century, the idea of creating a Jewish autonomy in a spars...